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| Hersteller: Zeiss Ikon AG. Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1959 - 1963 |
| Kameratyp: Einäugige Spiegelreflexkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Deckel "Synchro Compur" |
| Objektiv: Carl Zeiss "Tessar" 1:2,8 f=50mm |
| 1959 erschien die Contaflex Super mit gekoppeltem Belichtungsmesser.
Mit einem griffigen Rädchen, an dem auch die Filmempfindlichkeit eingestellt wird, bringt man den Zeiger des Belichtungsmessers in Mittelstellung. Gleichzeitig stellt sich der Blendenring am Verschluss auf die korrekte Blendenöffnung. Der Zeiger des Belichtungsmessers ist in den Sucher eingespiegelt und er ist ebenfalls von oben in der Deckkappe sichtbar. Für Verschlussaufzug und Filmtransport hat die Contaflex Super einen Schnellschalthebel erhalten und ein grosses, gerändeltes Rückspulrad mit ausklappbarer Kurbel. Die Kamera wurde bis 1963 produziert und dann von der 1962 erschienenen Contaflex Super B abgelöst, die als erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt eine vollautomatische Belichtungssteuerung aufzuweisen hatte.
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| Hersteller: Zeiss Ikon AG Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1959 - 1965 |
| Kameratyp: Einäugige Spiegelreflexkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Gauthier "Prontor Reflex" |
| Objektiv: Rodenstock "Pantar" 2,8/45 |
| Die mit dem billigeren Prontor Verschluss
und mit dem bescheideneren Pantar Objektiv augestattete
Contaflex prima war für jenen Geldbeutel bestimmt, der für die
Contaflex super zu klein war. Jedoch lässt sich auch bei dem Pantar Objektiv die Frontlinse abnehmen und gegen Satzobjektive austauschen. Der Nachführzeiger des Belichtungsmessers ist mit dem Blendenring gekuppelt. Dieser wiederrum ist durch eine kleine Taste mit der Zeiteneinstellung verbunden, so dass Zeit und Blende gemeinsam verstellt werden können, ohne die die Belichtung zu verändern. Der Belichtungsmesser ist nicht in den Sucher eingespiegelt.
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| Contaflex S |
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| Hersteller:
Zeiss
Ikon AG Stuttgart |
| Herstellungsjahr:
1968 - 1971 |
| Kameratyp:
Einäugige
Spiegelreflexkamera |
| Format:
24 x 36 mm |
| Verschluss:
Deckel
"Synchro-Compur-X" |
| Objektiv:
Carl Zeiss "Tessar" 2,8/50 |
| Die Contaflex S ist eigentlich eine
Contaflex super BC, von der sie sich nur durch eine neuartige Filmeinfädelung
mit charakteristischen roten Zapfen unterscheidet. Contaflex S und super BC repräsentieren die höchste Entwicklung und den Abschluss der erfolgreichen Contaflex-Reihe. Die Kameras bieten TTL-Offenblendenmessung, Belichtungsautomatik bei Zeitenvorwahl, Blendenautomatik bei Einstellung der Blitzleitzahl, Einspiegelung von Zeit und Blende im Sucher, wechselbare Satz-Tessare, austauschbare Rückwand gegen Filmmagazine, Gegenlichtkorrektur und Okularverschluss. Als Nachteile sind zu nennen, dass der Sucher nach dem Auslösen dunkel bleibt und dass die Wechselmöglichkeit zu anderen Brennweiten arg begrenzt ist. Da alles mechanisch funktioniert, ist der Aufbau der Kamera kompliziert und alles andere als servicefreundlich, von den seinerzeit sehr hohen Produktionskosten ganz zu schweigen.
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| Hersteller: Zeiss Ikon AG Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1959 - 1960 |
| Kameratyp: Kompakte Sucherkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Gauthier ""Prontor SLK Spezial" |
| Objektiv: Rodenstock "Pantar" 1:2,8 f=45mm |
| Wie die Contaflex Prima ist die Contina Matic III mit dem Satz-Pantar
ausgestattet, welches den Einsatz drei verschiedener Brennweiten ermöglicht.
Ausserdem hat die Kamera einen gekuppelten Belichtungsmesser mit Nachführzeiger. |
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| Hersteller: Zeiss Ikon AG. Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1959 - 1960 |
| Kameratyp: Kompakte Sucherkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Gauthier "Prontormat" |
| Objektiv: Carl Zeiss "Tessar" 1:2,8 f=45mm |
| Bei dieser ersten Symbolica, deren Formgebung und Mechanik der Contina
entsprach, dachte man an jene Kunden, denen Verschlusszeit und Blendenöffnung
fremde Begriffe sind. Dreht man den mit einem Sonnensymbol versehenen Programmring am Verschluss bis sich Nachführzeiger und Zeiger des Belichtungsmessers decken, dann stellt sich der Prontormat-Verschluss automatisch auf eine fest programmierte Kombination von Zeit und Blende ein. Die Symbolica ist sozusagen ein Vorläufer der vollautomatischen Kamera. Zur Schärfeeinstellung befinden sich auf der Verschlussfront die Symbole Porträt, Gruppe und Unendlich, und für diejenigen, die es genau tun wollen, auch eine Feet- und Meter-Skala. Ausserdem zeichnet sich die Kamera durch einen brillanten Leuchtrahmen-Sucher aus. |
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| Hersteller: Zeiss Ikon AG. Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1960 - 1962 |
| Kameratyp: Kompakte Sucherkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Gauthier "Prontormat" |
| Objektiv: Carl Zeiss "Tessar" 2,8/50 |
| Bei der Symbolica der zweiten Generation verliess man die charakteristische
Brikettform der Zeiss Ikon zugunsten eines geglätteten und abgerundeten
Kameragehäuses. Der Schnellschalthebel ist unauffällig unter der Deckkappe eingelassen, und die Rückspulkurbel springt auf Knopfdruck aus der Bodenplatte. Im dem hellen Rahmensucher sieht man den Zeiger des Belichtungsmessers eingespiegelt, und auf die Deckkappe lässt sich ein Ikoblitz direkt aufstecken. Der Chefkonstrukteur Edgar Sauer äusserte sich im Versuchsbau stolz und begeistert über dieses neue "Kamera´le", während Meister Weber brumment fragte, warum man das Ding nicht "Idiotica" getauft hat. Die Symbolica blieb nur bis 1962 in der Produktion, doch bekamen alle von der Zeiss Ikon AG. damals auf den Markt gebrachten Sucherkameras Tenax, Contina LK, Contessamatic usw. dasselbe Spritzgussgehäuse und folgedessen das annähernd gleiche Aussehen wie die abgebildete Symbolica.
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| Tenax automatic |
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| Hersteller:
Zeiss Ikon
AG. Stuttgart |
| Herstellungsjahr:
1960 -1963 |
| Kameratyp:
Kompakte Sucherkamera |
| Format:
24 x 36 mm |
| Verschluss:
Gauthier
"Prontormat-S" |
| Objektiv:
Carl
Zeiss "Tessar 2,8/50" |
| Mit der Tenax hat die Zeiss
Ikon AG einen altbekannten Kameranamen wieder aufgegriffen, der ursprünglich
von C.P.Goerz in Berlin stammt. Das Wort "tenax" kommt aus dem Lateinischen
und bedeutet soviel wie "festhaltend". Die Tenax automatic vereinfacht das Fotografieren noch mehr als die Symbolica, weil die Kamera nun mit einer echten Belichtungsautomatik ausgestattet ist. Beim Niederdrücken des Auslösers wird der Zeiger des Belichtungsmessers in seiner Stellung festgeklemmt. Eine komplizierte Mechanik tastet die Position ab und überführt sie auf den Programmring des Prontormat-Verschlusses. Der Programmring stellt die festgelegten Kombinationen von Zeit und Blende ein, die sich über einen Bereich von insgesamt 10 Lichtwerten erstrecken.
Die Technik der Tenax automatic
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| Hersteller: Zeiss Ikon AG. Stuttgart |
| Herstellungsjahr: 1960 - 1964 |
| Kameratyp: Kompakte Sucherkamera |
| Format: 24 x 36 mm |
| Verschluss: Gauthier "Prontor SLK Special" |
| Objektiv: Carl Zeiss "Tessar" 2,8/50 |
| 1960 brachte die Zeiss Ikon AG fünf kompakte Sucherkameras mit
der neuen, abgerundeten Formgebung auf den Markt. Das waren die oben beschriebene Symbolica, die ganz einfache Continette, die vollautomatische Tenax, die Contessamatic und die Contessamatic E. Die abgebildete Contessamatic E hat wie die Contessamatic einen gekoppelten Belichtungsmesser, dessen Nachführzeiger im Sucher eingespiegelt ist. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch einen gekoppelten Entfernungsmesser aus. Die Entfernungseinstellung erfolgt nicht an der Frontlinse, sondern durch einen Tubus an der Frontplatte des Kameragehäuses. Die Kamera wirkt ungeheuer gediegen, und sie zeugt vom Streben der Zeiss Ikon nach bester Verarbeitung und höchster Qualität. Von Wirtschaftlichkeit kann allerdings kaum die Rede gewesen sein, was ja auch ein Jahrzehnt später zur Schliessung des traditionsreiches Werkes führte.
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